Ich weiß genau, was du bist. Ein Suchtsklave. Ein erbärmliches Schnüppeleck, das nicht aufhören kann, an meinen verschwitzten Nylons zu riechen. Ich habe sie lange getragen. Schön lang. Schön intensiv. Stunde um Stunde, bis sie durchdrungen waren — von mir, von meiner Wärme, von meinem Schweiß. Nass. Feucht. Unwiderstehlich für ein Sklavenmaul wie deines. Und du? Du bekommst sie nicht. Nicht am Meer. Nicht irgendwo. Du sitzt da, du riechst den Bildschirm an und du weißt, dass du niemals nah genug rankommen wirst. Das ist deine Strafe. Das ist deine Realität. Ich trage meine Nylons für mich — nicht für dich. Und trotzdem kreisen deine Gedanken nur darum. Du kannst nicht aufhören. Du willst nicht aufhören. Dein Suchtgehirn rattert, dein Sklavenmaul läuft über, und ich lache darüber. Du bist abhängig. Von meinem Geruch. Von meinen Nylons. Von mir.